Mit einer Unterwasserkamera angeln

Viele Angler nutzen seit einiger Zeit Unterwasserkameras, um das Angeln und die Aufnahme des Köders genauer zu analysieren oder um von ihrem Fang atemberaubende Aufnahmen zu machen. Normalerweise wird der Angler seinen Köder aus, fängt nach einiger Zeit einen Fisch und freut sich. Mit einer Unterwasserkamera kann das Ganze jedoch viel professioneller angegangen werden. Der Vorteil hierbei ist, dass man zum Beispiel nicht in einen kalten See oder Meer springen muss. Hier hilft die Technik gerne weiter.

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  • Atemberaubende Aufnahmen vom Fang
  • Futterplatz und Angelhaken kontrollieren
  • Das Wasser untersuchen

So wird von einigen Anglern und Fischern zum Beispiel die GoPro HD sehr gerne verwendet. Hierbei gibt es unterschiedliche Modelle, auf die beim Kauf in jedem Fall geachtet werden sollte. Wichtig ist ebenfalls, dass man auf die Lichtverhältnisse achtet, da viele Kameras mit schlechten Lichtverhältnissen, wie sie teilweise im Meer oder See zu finden sind, nicht klar kommen. Viele Sperrfischer benutzen diese Art der Kamera.

Zum einen können atemberaubende und noch nie dagewesene Aufnahmen von der Beute gemacht werden. So kann direkt ein Video oder ein Foto gemacht werden, wenn der Fisch sich den Köder greift und beispielweise sein Maul mit seinen Zähnen öffnet. So nah wird man keinem Fisch mehr kommen. Die Bilder sprechen für sich und können unter Anglern für wahre Freude Sorgen. Diese Aufnahmen kann man sich zum Beispiel auf einem Computer oder direkt am Fernseher anschauen und das in einer Auflösung, die bei einigen Kameras in HD sein kann.

Des Weiteren kann eine Unterwasserkamera beim Angeln dafür verwendet werden, um die Unterwasserwelt einmal genau zu beobachten. So kann man zum Beispiel bei Riffen genau sehen, wie sich das Futter verhält, ob es sich zum Beispiel um einen Fleck sammelt und ob Fische überhaupt auf das Futter reagieren. Dies ist für den Angler in jedem Fall wichtig um seine weitere Ausrichtung beim Angeln zu planen. Des Weiteren kann das Wasser untersucht werden. Ist es im Wasser dunkel, dann kann ein Licht in jedem Fall weiterhelfen und zeigen, was unter Wasser passiert. So können zudem neue Futterstellen erkundet werden, die über dem Wasser nie zum Vorschein gekommen wären.